Klares Zeichen: Wohnungseinbruchsdiebstahl muss hart bestraft werden

Foto: PrivatFoto: Privat

Am morgigen Donnerstag wird der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung abschließend über die verschärfte Bestrafung von Wohnungseinbruchsdiebstählen beraten. Hierzu können Sie den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth wie folgt zitieren:

"Der Gesetzentwurf setzt ein klares Zeichen: Wohnungseinbruchsdiebstahl muss hart bestraft werden. Der Handlungsbedarf ergibt sich aus den immer noch erschreckend hohen Wohnungseinbruchszahlen. Alle dreieinhalb Minuten ereignet sich irgendwo in Deutschland ein Einbruch. Zusätzlich zu materiellen Schäden traumatisieren Wohnungseinbrüche Betroffene und wirken so lange nach. Künftig gilt eine Mindeststrafe von einem Jahr. Damit ist auch der Versuch der Anstiftung künftig strafbar und ein Verfahren darf nicht mehr wegen Geringfügigkeit eingestellt werden. Zusätzlich erhalten die Ermittlungsbehörden neue Aufklärungsmöglichkeiten. Das ist dringend erforderlich, da rund 80 Prozent aller Einbrecher nicht gefasst werden. Eine niedrige Aufklärungsquote erhöht den Anreiz einzubrechen. Deshalb wird künftig bei einem Wohnungseinbruchsdiebstahl auch die Verkehrsdaten- sowie die Funkzellenabfrage möglich sein. Damit steigt das Risiko, entdeckt zu werden."

ANSCHRIFT

Fritz Güntzler, MdB
Reinhäuser Landstraße 5
37083 Göttingen

Telefon: 0551 73888
Fax: 0551 73710

fritz.guentzler@bundestag.de

KONTOVERBINDUNG

CDU Kreisverband Göttingen
Volksbank Kassel Göttingen

IBAN
DE06 5209 0000 0042 4528 66

Stichwort:
Fritz Güntzler MdB


©2018 Fritz Güntzler, MdB
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen