Artikel in der WirtschaftsWoche

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Am Freitag hat die WirtschaftsWoche einen sehr schönen Artikel über die Ideen für die Unternehmenssteuerreform von mir und meinem CSU-Kollegen Sebastian Brehm veröffentlicht. Unter dem Titel „Da geht ja noch was“ behandelt er das Thema Steuerpolitik, genauer: Sebastian Brehm und ich wollen endlich ändern, dass Deutschland in der Steuerpolitik den Anschluss verliert.

Unsere Idee: Deutschland braucht eine Unternehmenssteuerreform, um international wieder wettbewerbsfähig zu werden. Aber nicht nur unsere Unternehmen müssen entlastet werden, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger. Dafür wollen wir den Einkommensteuertarif glätten und strecken. Außerdem muss endlich der Solidaritätszuschlag für alle Steuerpflichtigen abgeschafft werden!

Die Redakteure Christian Ramthun, Sven Böll und Max Haerder schreiben: „Plötzlich ist sie da: die Chance, dass die große Koalition aus ihrem steuerpolitischen Schlaf erwacht. Dafür verabschieden sich Güntzler und Brehm mal eben vom bisher gültigen Parteidogma, dass es in Deutschland alles geben darf, nur keine Steuererhöhungen. Sie wollen den Solidaritätszuschlag dem Namen nach abschaffen, ihn für Gutverdiener aber in den Einkommensteuertarif integrieren.“

Unsere Chance, diesen Vorschlag durchzusetzen, hat einen entscheidenden Vorteil: sowohl FDP, als auch Linke, als auch SPD könnten unserem Konzept mit Sympathie begegnen, denn die Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen wird von allen Seiten gefordert. Wir haben außerdem den Rückhalt renommierter Wissenschaftler.

Den ganzen Artikel gibt es in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche.

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