Wohngipfel im Kanzleramt

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Heute beginnt im Bundeskanzleramt der große Wohngipfel mit Vertretern von Ländern, Kommunen, der Bau- und Immobilienwirtschaft, dem Deutschen Mieterbund und den Gewerkschaften. Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte bereits im Vorfeld des Gipfels an, ein "Paket rund um das Wohnen vorzustellen, das seinesgleichen sucht." Vor allem in deutschen Großstädten und in Ballungszentren wird bezahlbarer Wohnraum immer knapper.

Baukindergeld ist erst der Anfang

Am 18. September fiel der Startschuss für das Baukindergeld. Familien erhalten für den erstmaligen Bau eines Hauses oder Erwerb einer Wohnung über einen Zeitraum von zehn Jahren 12.000 Euro pro Kind. Für die Union ist das Baukindergeld erst der Anfang. „Gesetzentwürfe weiterer Maßnahmen sind auf dem Weg“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange.

Wohnraumoffensive für Städte und Regionen

Zum heutigen Start des Wohngipfels im Bundeskanzleramt kündigt Lange „viele sich ergänzende Maßnahmen“ an. Dazu gehören Investitionsanreize, bezahlbares Wohnen genauso wie Baukostensenkungen und die Baulandmobilisierung. "Mit der Wohnraumoffensive wollen wir den benötigten Wohnraum in Städten und Regionen schaffen“, sagt der Unionsfraktionsvize. Damit wir in Deutschland mehr bezahlbaren Wohnraum haben, seien Bund, Länder, Kommunen sowie die Bauwirtschaft gleichermaßen gefordert.

Das Thema Wohnen wird zur Chefsache

Kai Wegner, baupolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, begrüßt, dass die Bundeskanzlerin das Thema Wohnen zur Chefsache erklärt hat, denn „das Thema bewegt viele Menschen in unserem Land.“ Ein gemeinsamer Wohngipfel mit Vertretern aus Ländern und Kommunen, Verbänden, Mieterbund sei nicht nur wichtig, sondern auch notwendig, um gemeinsame Lösungsvorschlägen zu erarbeiten.

„Wir müssen schneller bauen“

Vom Erwerb eines Grundstücks bis zum ersten Spatenstich vergehen in Deutschland oftmals bis zu zwei Jahre – viel zu lange findet Kai Wegner. „Wir müssen schneller bauen und wir müssen kostengünstiger bauen“, fordert Wegner im Videointerview. Neben dem kürzlich eingeführten Baukindergeld für Familien seien auch Bürgschaftsprogramme und steuerliche Anreize wichtige Instrumente für die Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes. Wichtig sei aber auch die soziale Wohnraumförderung, die in diesem Haushalt nochmals verstärkt wurde.

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