Güntzler: „Die SPD muss sich jetzt zügig neu sortieren und zurück an die Arbeit gehen“

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Der Rückzieher von Sigmar Gabriel als Kanzlerkandidat und Parteivorsitzender hat die SPD tief gespalten. Viele Genossen sind sauer, weil sie die Nachricht über die Medien erfahren haben.

Gabriel hat seine Partei mit diesem Manöver einmal mehr überrumpelt und für ein großes Chaos in der SPD gesorgt. Ich habe zwar Respekt vor seiner Entscheidung, den Machtanspruch in seiner Partei aufzugeben, aber die SPD muss sich jetzt zügig neu sortieren und zurück an die Regierungs- und Parlamentsarbeit gehen. Wir können jetzt nicht die parlamentarische Arbeit einstellen und mit dem Wahlkampf beginnen, nur damit Martin Schulz mitspielen kann. Es gibt zu Recht die Erwartung, dass die Regierung und die Koalition mindestens bis zur Sommerpause konstruktiv weiterarbeiten. Die Meinungsumfragen zum Kandidaten Schulz ergeben übrigens kein einheitliches Bild. Nicht alle erkennen einen Schulz-Effekt.

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Einen interessanten Bericht über Schulz und seine Zeit in Brüssel und Straßburg finden Sie hier: 

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