Solidarität mit der Polizei

Foto (Retusche): PrivatFoto (Retusche): Privat

Laut einem Bericht auf Spiegel-Online wurden in Berlin zum wiederholten Mal Streifenwagen mit Steinen beworfen. In diesem Fall wehrten sich die betroffenen Polizisten über Facebook und machten ihrem Ärger unter dem Titel „ In unseren Fahrzeugen befinden sich Menschen“  für alle erfahrbar Luft. Hierzu können Sie den Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth wie folgt zitieren:

"Zu einer Politik für mehr Sicherheit gehört auch, fest an der Seite unserer Polizistinnen und Polizisten zu stehen. Sie haben Anspruch auf unsere Solidarität, gerade dann, wenn es ernst und der Einsatz schwierig wird. Ihnen gebührt kein Misstrauen, sondern Dank, Anerkennung und Respekt!

Die Union ist fest entschlossen, alles zu tun, um den Schutz unserer Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten weiter zu verbessern. Dazu gehört zum einen eine hervorragende Ausstattung, die wir in diesem Jahr bei der Bundespolizei durch die Einführung von BodyCams nochmals verbessern. Dazu gehört zum anderen aber auch eine Änderung im Straftrecht. Polizeibeamte werden in zunehmendem Maße Opfer von Gewaltdelikten. Besonders problematisch ist die Zunahme von gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikten. Hier wollen wir entschlossen gegensteuern: Jeder tätliche Angriff auf Einsatzkräfte soll künftig mit einer Mindeststrafe von 3 Monaten geahndet werden. Dies gilt auch dann, wenn sich die Einsatzkräfte lediglich auf Streife befinden oder einen Unfall aufnehmen".

ANSCHRIFT

Fritz Güntzler, MdB
Reinhäuser Landstraße 5
37083 Göttingen

Telefon: 0551 73888
Fax: 0551 73710

fritz.guentzler@bundestag.de

KONTOVERBINDUNG

CDU Kreisverband Göttingen
Volksbank Kassel Göttingen

IBAN
DE06 5209 0000 0042 4528 66

Stichwort:
Fritz Güntzler MdB


©2018 Fritz Güntzler, MdB
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen