Tennet stellt Vorschlag für Verlauf des Sued-Link Korridors vor

tennet kleinGrafik: Tennet

Ab 2025 soll Sued-Link als Gleichstrom-Erdkabelverbindung die windreichen Regionen Norddeutschlands mit Bayern und Baden-Württemberg verbinden. Am Dienst hat der Netzbetreiber Tennet in Berlin seinen ersten Vorschlag für den geplanten Korridor vorgestellt. Ich war dabei und habe erfahren, dass dieser auch durch unsere Region verläuft. Nach dem Vorschlag von Tennet soll der Korridor unter anderem von Katlenburg an Bilshausen, Gieboldehausen und Duderstadt vorbei nach Thüringen verlaufen. Es gäbe auch noch einen Alternativ-Korridor, der entlang der A7 an Göttingen vorbei verläuft. Die Realisierung dieser Variante ist aber eher unwahrscheinlich. Es handelt sich zunächst um einen Vorschlag, der jetzt ins Planungsverfahren geht. Es muss dann eine umfangreiche Bürgerbeteiligung geben. Wichtig ist zu erwähnen, dass die Leitung komplett als Erdkabel verlegt werden soll. Von daher ist auch eine faire Entschädigung für die Landwirte und Grundstückseigner wichtig. Für die Bauphase wird es auf jeden Fall eine auskömmliche Ausfallentschädigung geben. Darüber hinaus bedarf es einer fairen dauerhafte Anschlussentschädigung für die gewährte Dienstbarkeit.

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