Fördergelder für Göttingen

Foto: Fritz Güntzler - Büro GöttingenFoto: Fritz Güntzler - Büro Göttingen

Das Projekt „Stadtwasser- und Hitzeplan Göttingen Konzeptstudie für eine wassersensible Stadtentwicklung“ in Göttingen wird mit 225.000 Euro Bundesmitteln durch das Modellprojekt zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen und ländlichen Räumen gefördert. Dafür hatte ich mich persönlich eingesetzt. Ich freue mich, dass noch zwei weitere Projekte in Göttingen Fördergelder erhalten haben.

Das Klima erwärmt sich weltweit und die deutschen Sommer werden immer trockener. Starkregenereignisse nehmen immer weiter zu. Die Stadt Göttingen möchte mit dem Projekt ein Konzept für eine wassersensible Stadtentwicklung erstellen. Auf Grundlage von Analysen und Simulationen soll eine gesamtstädtische Strategie im Hinblick auf Klimawandel, Klimaschutz und bauliche Entwicklung der Stadt entstellt werden. Erste konkrete Maßnahmen für dezentrale Regenwasserbewirtschaftung und Begrünungsmaßnahmen sollen getroffen werden.

Grade Städte sind durch den Klimawandel betroffen und benötigen zukunftsfähige Konzepte. Zusammen mit dem Göttinger Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Ehsan Kangarani setze ich mich für eine gute Entwicklung unserer Stadt auch in Zukunft ein!

 

blauer ring 2021Foto: Fritz Güntzler - Büro Göttingen

Das Projekt "Grün Blauer Ring Hann. Münden" wird mit einer Fördersumme von 60.000 Euro Bundesmitteln durch das Modellprojekt zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen und ländlichen Räumen gefördert. Dafür habe ich mich eingesetzt.

Die Stadt Hann. Münden plant mit dem Geld die Altstadt mit Ihren Flüssen, Flussinseln und Wallanlagen attraktiver zu gestalten und auch die ökologische Ausrichtung zu verbessern.

Ich freue mich, dass mein Einsatz für dieses Projekt in Berlin geklappt hat und die Stadt Hann. Münden Fördergelder erhält. Jetzt kann der „Grün Blaue Ring“ in seiner Bedeutung und Nutzbarkeit gestärkt werden. Der Bürgermeisterkandidat Tobias Dannenberg - Bürgermeister für Hann. Münden und ich finden, dass dies ein wichtiger Schritt ist, um die Altstadt Hann. Mündens als Wohn-, Aufenthalts und Tourismusraum aufzuwerten und zu verbinden.

 

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Das Europäische Brotmuseum in Ebergötzen erhält 12.872 Euro vom Bund. Es wird gefördert aus Mitteln des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“.

Für das Brotmuseum und die dort ehrenamtlich Tätigen ist die Förderung des Bundes enorm wichtig. Damit können sie ihre wertvolle Arbeit auch in Zukunft aufrechterhalten. Bei meinen Besuchen im Museum habe ich gesehen, wie bedeutsam gerade die Dauerausstellung „Vom Korn zum Brot“ ist. Mit ihr wird die 8000-jährige Kulturgeschichte des Brotes, des Getreideanbaus, der Müllerei und des Bäckerhandwerks gezeigt. Sie dient als Informationsquelle für die junge Generation, die eben keine eigene Erfahrung mit Landwirtschaft und Bäckerhandwerk hat. Durch die Bundesmittel wird die Ausstellung deutlich aufgewertet und unser kulturelles Angebot vor Ort gestärkt. Ich freue mich daher sehr über die Förderung!

Ich rufe auch weitere Museen herzlich dazu auf, sich zu bewerben. Auch Heimatmuseen können einen Antrag stellen. Informationen gibt es beim Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA) auf der Webseit:

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Die Antragsfrist endet, sobald die Mittel verbraucht sind, spätestens jedoch am 31.12.2021.

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