Austausch mit dem Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Start-Up-Gründerinnen und Gründer sind mit ihren innovativen Ideen eine treibende Wirtschaftskraft unserer Zukunft. Die weltweiten Start-up-Vorbilder zeigen dies mit beeindruckender Deutlichkeit. Deutschland muss die Rahmenbedingungen für Start-ups mit zukunftsgerichteten Maßnahmen neu ausrichten. Die Bedeutung des Themas Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Start-Ups im internationalen Vergleich ist nicht zu unterschätzen. Hier müssen wir dringend nachbessern und auf einen flächendeckenden Breitbandausbau setzen.

Allerdings haben wir auch im steuerlichen Bereich enormen Handlungsbedarf, um Start-Ups ein attraktives Standortangebot machen zu können. Die im Regierungsentwurf des Fondsstandortgesetz enthaltenen Neuregelungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen sind ein erster Schritt, um den Start-Up-Standort Deutschland zu stärken.

Diese Woche habe ich mich daher zu diesem Thema mit dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. digital ausgetauscht. Gerade bei Start-ups spielt der Aspekt der Mitarbeiterbindung eine wichtige Rolle.

Bei der Mitarbeiterkapitalbeteiligung hängen wir im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Auch der Gesetzentwurf stellt nur eine kleine Verbesserung dar. Daher werde ich mich im kommenden Gesetzgebungsverfahren dafür einsetzen, dass wir die Ansätze des Gesetzentwurfs weiter verbessern.

Referentenentwurf Fondsstandortgesetz – Geplante Regelungen zur Verbesserung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung für Start-up-Unternehmen:

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Mehr über die Arbeit des Bundesverbands Deutsche Startups e.V finden Sie hier:

 

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